Ein herzliches D A N K E

Ich bedanke mich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die mich bei der Bürgermeisterwahl gewählt haben, ganz ganz herzlich.
Bürgermeisterin bin ich zwar nicht geworden, aber das Ergebnis von 9,1 % hat mich stolz gemacht. Diesen Stolz über das Ergebnis habe ich nur den Wählerinnen und Wählern zu verdanken.
Im Gemeinderat und im Ortsrat Ihren werde ich mich mit allen Kräften dafür einsetzen, die im Wahlkampf angesprochenen Themen umzusetzen.
Ein Versprechen, bei dem ich nicht von Anderen abhängig bin, gilt jetzt schon. Ich werde die versprochene Transparenz und das Miteinander leben.
Nochmals ein herzliches D A N K E

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Ein Wort an alle Mitstreiter von MOIN und vor allem an meine Familie.

Liebe Mitstreiter von MOIN, ich bin stolz darauf, zu Eurer Gemeinschaft zu gehören. Ich habt mich alle so toll unterstützt und seid in erheblichem Maß an meinem und vor allem unserem Erfolg beteiligt. Ohne die Wählergemeinschaft MOIN wäre so ein tolles Ergebnis auf allen Ebenen gar nicht zustande gekommen.
Ich habe immer dazu gestanden, dass wir nur gemeinsam stark sein können. Dieses Ziel haben wir für uns erreicht. Nochmals ein herzliches Dankeschön an alle MOIN´s. Kämpfen wir weiter so erfolgreich für alle Bürgerinnen und Bürger und für MOIN.

Meiner Familie möchte ich ebenfalls ganz herzlich danken, die mich in den letzten Wochen sowohl praktisch als auch moralisch unterstützt hat. Ihr habt geholfen, dass ich mich voll in den sogenannten Wahlkampf stürzen konnte. Ohne Euren Rückhalt wäre dies alles nicht möglich gewesen.

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Herzlichen Dank allen, die gestern MOIN ihre Stimme gegeben haben!

Wir sind mit tollen Ergebnissen in die Räte in WOL und RHF und den Leeraner Kreistag eingezogen.

25,3 % MOIN Stimmen in Breinermoor,

20,8 % MOIN Stimmen in Backemoor und

41,7 % MOIN Stimmen in Schatteburg 

sprechen eine deutlich Sprache!

Wir haben damit gemeinsam eine gute Grundlage geschaffen, unsere Themen in den kommenden Jahren voran zu bringen.

Vielen Dank!

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Danke allen, die MOIN gewählt haben und uns damit eine Chance geben.

MOIN mit einem Sitz im Kreistag,
mit vier Sitzen im Gemeinderat Rhauderfehn,
mit drei Sitzen im Gemeinderat Westoverledingen,
mit zwei Sitzen im Ortsrat Westrhauderfehn,
mit jeweils einem Sitz in den Ortsräten in Großwolde, Ihren und Rhaudermoor und
mit mir im Ortsrat Flachsmeer. Das nenne ich doch mal einen guten Anfang.
Ich freu mich auf alles, was jetzt kommt.

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Wählergruppe „Moin“ macht sich für rollende Arztpraxen im Rheiderland stark

Gabriele Schröter will das Rheiderland im Kreistag vertreten / lokales Bündnis für die Friesenbrücke

Gabi_neu

Rheiderland / Westoverledingen. Das Logo hat etwas typisch Ostfriesisches: Das Blau symbolisiert den Himmel, das Grün die Weiden. Der Buchstabe „I“ erinnert an einen Leuchtturm: „Moin“ steht auf weißen Lettern in dem Logo. „Moin“ heißt eine neue politische Kraft, die in den Kreistag einziehen möchte. Sie ist die einzige Wählergruppe, die sich erstmals um Sitze im Leeraner Kreisgremium bemüht.

Auch für den Wahlbereich Rheiderland / Borkum geht „Moin“ mit einer Kandidatin ins Rennen: Gabriele Schröter möchte einen der 55 Sitze im nächsten Kreistag erlangen. Die 69-Jährige ist pensionierte Studienrätin und ist im Vorstand der BUND-Ortsgruppe Westoverledingen. Dabei sollen Natur- und Umweltschutz keinesfalls die einzigen Schwerpunkte sein, für die sich Gabriele Schröter im Kreistag einsetzen will. Die Folgen des demografischen Wandels liegen der Mutter von drei erwachsenen Kindern nach eigener Aussage sehr am Herzen. Um dem Ärztemangel im Rheiderland entgegenzuwirken wird sich die „Moin“-Kandidatin im Kreistag „schnellstens“ für eine neue Idee stark machen: „Wir wollen erörtern, inwiefern rollende Arztpraxen für das Rheiderland Sinn machen“, sagt Gabriele Schröter. Nach ihren Vorstellungen soll ein umgebauter Kleintransporter mit Liege, Laptop und Laborgeräten als Behandlungszimmer dienen. „Die Ärzte können damit die kleinen Orte anfahren oder in Einzelfällen sogar Patienten direkt besuchen“, erläutert die Kreistags-Kandidatin. „Der Hausarzt auf Rädern ist keine fixe Idee, sondern funktioniert: Der Landkreis Wolfenbüttel hat damit gute Erfahrungen gemacht.“ Dort werde das Projekt von der Technischen Universität Braunschweig wissenschaftlich evaluiert. „Von den Ergebnissen können wir im Rheiderland profitieren. Wir sollten keine Zeit verlieren“, sagt Gabriele Schröter, die in Westoverledingen wohnt.

Als Westoverledingerin will sie sich nach eigenen Worten „natürlich dafür einsetzen“, dass die Friesenbrücke bei Weener „schnellstens“ wieder aufgebaut wird: „Wir brauchen dringend ein lokales Aktionsbündnis ‘Aufbau Friesenbrücke‘, in dem neben dem Landkreis Leer, der Stadt Weener und der Gemeinde Westoverledingen zum Beispiel Vertreter von Tourismus und Radfahrern sitzen. Bei dem Thema müssen wir geschlossen aufs Tempo drücken!“

Die Friesenbrücke ist für Gabriele Schröter auch im übertragenen Sinne eine von mehreren Verbindungen zwischen dem Rheiderland und Westoverledingen. Nicht zuletzt deshalb fühlt sie sich als Westoverledingerin für eine Kandidatur östlich der Ems gut aufgehoben. „Ich habe mich in das Rheiderland verliebt, auch weil mich die Weite so sehr an meine Kindheit erinnert, sagt die frühere Studienrätin. Bis zu ihrem elften Geburtstag lebte Gabriele Schröter in Kanada, wohin es ihren Vater beruflich verschlagen hatte. Ihre Liebe zum Rheiderland hat sie bisher eher künstlerisch ausgedrückt: „Ich habe viele Landschaftsbilder des Rheiderlandes gemalt“, sagt die Hobby-Künstlerin. „In Aquarell und in Zeichnungen. Bei mir muss es schnell gehen.“ Künftig will Gabriele Schröter im Kreistag aufs Tempo drücken.

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